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Schlaganfall
Die dritthäufigste Todesursache in Deutschland ist der Schlaganfall (Apoplex) und etwa ein Fünftel aller über 65jährigen ist davon betroffen.
Auslöser ist ein plötzlicher Gefäßverschluss oder Blutung im Bereich des Gehirns. Die Ursachen sind vielfältig. Zu den Risikofaktoren zählen der Bluthochdruck, Diabetes, die Pille, das Rauchen, übermäßiger Alkoholgenuss oder erhöhte Blutfettwerte.
Die Symptome hängen davon ab in welchem Bereich des Gehirns der Schlaganfall aufgetreten ist. Häufig kommt es zur halbseitigen Lähmung, oder auch zu Sprachstörungen. Sehr wichtig ist es sofort nach einem Schlaganfall, also noch in der Frühphase, Folgeschäden durch Sauerstoffmangel zu vermeiden und so den Gewebeschaden zu minimieren. Bei einer konsequent durchgeführten Rehabilitation kann es zu deutlichen Besserungen, oder gar zur Rückbildung der neurobiologischen Ausfälle kommen.
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