Fusspilz
Fußpilz oder der "Pilzbefall am Fuß" ist ein Thema, das von vielen Betroffenen oft verschwiegen wird. Folglich ist die Infektionsgefahr für andere Menschen sehr groß. Unbehandelt verliert ein fußpilzbefallener Mensch pro Schritt etwa 50 Hautschuppen - und jede einzelne davon ist infektiös. Auf diese Weise können andere Personen schnell angesteckt werden - der Pilz wird von Mensch zu Mensch übertragen. Wobei man besonders an öffentlichen Orten wie z. B. Hallenbädern oder Freibädern darauf achten sollte.
Feuchte Stellen der Haut, der Fußsohlen, zwischen den Zehen, aber auch durch verletzte Haut oder durch Verletzungen des Nagelbetts kann der Fußpilz begünstigt werden.
Gerade in den Zehenzwischenräumen wird danach, bedingt durch das feuchtwarme Mikroklima der Fußpilz begünstigt.
Das klinische Erscheinungsbild der Fußmykose gestaltet sich zunächst in der Form weißlicher Bläschen, die sich auf der obersten Hautschicht ansiedeln. Die Folge ist eine trockene Haut, die zu Schuppung und Rissen neigt, oder eine Haut, die zum Nässen verurteilt wird. Schmerzen und Juckreiz sind die Folge.
Wenn man den Fusspilz frühzeitig erkennt, kann man ihn noch gut behandeln und verschwindet auch wieder recht schnell. Fußpilz hat nichts mit mangelnder Hygiene zu tun. Es kann jeden treffen.
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